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THE CHALLENGE
OF A LIFETIME -
ZU FUSS ÜBER
DIE ALPEN
GORE-TEX
Transalpine-Run
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| GORE-TEX
Transalpine-Run FINISHER 2005! |
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7.
Etappe Mals - Latsch |
38,18 Kilometer,
833 Höhenmeter im Auf- und 1.141 Höhenmeter im Abstieg
GORE-TEX Transalpine-Run in den Medien:
08.09.05: RAI Bozen, 20.00 Uhr und 20.10 Uhr: GORE-TEX Transalpine
Run
09.09.05:
Deutsche Welle, Sport des Tages
09.09.05: RAI Italiana, 19.40 Uhr
Weitere
News
Ausführliche
Laufergebnisse bei Datasport
Fotos vom Lauf
173 Überglückliche Finisher erreichen das Ziel
Latsch im Vinschgau,
10. September, 2005
Es ist geschafft. Nach sieben Tagen mit insgesamt 203 Kilometern und
9.816 Höhenmetern trafen heute 173 Teilnehmer im Ziel von Latsch
in Südtirol ein. Den Tagessieg errangen Tobias Brack und Jürgen
Winkler vom Laufsport Saukel Puma-Racing Team.
Sagenhafte 2:54.16
Stunden benötigten die beiden Allgäuer aus Buchenberg bei
Kempten für die 38,18 Kilometer lange und 833 Höhenmeter
im Auf- und 1.141 im Abstieg umfassende Etappe. "Wir haben uns
das bei Weitem nicht vorgenommen. Nie hätten wir gedacht, dass
wir so gut die Alpen überqueren könnten", erklärte
Jürgen Winkler zu ihrem dritten Platz in der Gesamtwertung.
Der familiäre Charakter des GORE-TEX Transalpine-Run wurde
einmal mehr beim Zieleinlauf der beiden Sieger-Teams in der Gesamtwertung
deutlich. Unter großem Jubel der einheimischen Bevölkerung
und Hand in Hand traf die Teams Triathlon Trentino 1 und Telmekom
knapp drei Minuten nach den beiden jungen Deutschen im Ziel ein. "Es
war unheimlich schwer, aber sehr sehr schön", fasste Silvano
Fedel, Team Trithlon Trentino 1, seine Eindrücke zusammen. "Zum
Glück ist diese Tortur vorbei", meinte Teampartner Ettore
Silvano. Mit insgesamt 19:43.34 Stunden sind die beiden Trentiner
die Gesamtsieger der siebentägigen Alpenüberquerung. "Die
Gefühle während dieser Woche waren ganz toll. Ich höre
jetzt mit dem Sport auf", erklärte Ulrich Gross vom Team
Telmekom. Mit seinem Bruder Richard und 20:03.37 Stunden belegt er
in der Gesamtwertung den zweiten Platz.
In den vergangenen Tagen lieferten sich in der Kategorie Masters das
Laufsport Saukel Lex-Masters- und das Matrixmobil-Team heiße
Duelle. Heute stiegen erstere mit 3:14.20 Stunden aufs Siegerpodest.
Das Team Matrixmobil traf 4 Minuten und 22 Sekunden später im
Ziel ein. Den ersten Platz in der Gesamtwertung der Masters belegt
das Team Matrixmobil mit 22:36.53 Stunden. Zweite ist das Laufsport
Saukel Lex-Masters Team mit 23:54.14 Stunden. Den dritten Platz erlief
sich das Hainchläufer Mühlhausen Team mit insgesamt 27:27.13
Stunden.
In der Kategorie Mixed haben mit dem heutigen Zieleinlauf nach 3:16.02
Stunden Susanne Zettl und Matthias Dippacher vom Team Wasser ist Leben
Kempten alle sieben Läufe für sich entschieden. Die 24-Jährige
aus Wiesenthau und der 28-Jährige aus Heroldsbach sind mit 22:46.33
Stunden die Gesamtsieger in ihrer Kategorie. "Es hat mehr weh
getan als Roth und der Erlebniswert ist viel größer",
fasste die 6. Platzierte des einzigen deutschen Ironman in Roth zusammen.
Als zweites Mixed-Team des Tages rannte das Team Sugoi Schweiz mit
Silvia und Jürg Pleuler nach 3:35.05 Stunden durch den Zielbogen.
Ein Küsschen durfte zum Abschluss dieser anstrengenden Woche
natürlich nicht fehlen. Mit einer Zeit von 24:49.56 Stunden stehen
die beiden Schweizer in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz. Den
dritten Platz in der Gesamtwertung nehmen Thomas Lamprecht und Rosita
Pirhofer, Team Rueckenwind New Balance, aus Meran mit 25:58.54 Stunden
ein.
In den vergangenen Tagen war es abzusehen: Das Favoritinnen-Team Lafuma
belegte mit 3:49.47 Stunden heute zum siebten Mal in Folge den ersten
Platz. Insgesamt 24:39.49 Stunden benötigten die beiden Französinnen
Corinne Favre und Sandrine Barioz um einmal von Oberstdorf nach Latsch
über die Alpen zu rennen. In der Gesamtwertung liegen sie mit
24:39.49 Stunden an der Spitze. Es folgt das Team Ultra Sports Runners
mit 27:52.55 Stunden. Den dritten Platz in der Gesamtwertung erlief
sich das Team Rueckenwind Innsbruck mit 30:08.07 Stunden.
Am heutigen Tag
war es, als würde das Wetter mit den Läufern feiern. Während
es beim Start in Mals um 8 Uhr noch im gesamten Vinschgau geregnet
hatte, lichteten sich die Wolken mit dem ersten Zieleinläufer
in Latsch. Je mehr Teams durch den Zielbogen eintrafen, umso mehr
Sonnenstrahlen trafen auch auf den Sportplatz in Latsch. Zahlreiche
Familienangehörige waren erschienen, um ihre Liebsten in die
Arme zu schließen. Für das Team Juval, das in unmittelbarer
Nähe von Latsch zu Hause ist, war gar eine ganze Blaskapelle
angerückt. "Unsere Nummer 1 - Team Juval Peter und Karl"
stand auf einem Plakat zu lesen.
Nach so einer eindrücklichen Woche und einem solchen Empfangs-Komitee
floss so manche Träne. "Ich habe es geschafft, es war so
schrecklich, es war so schön, jetzt bin ich da", schluchzte
ein Läufer noch 20 Minuten nach seiner Ankunft.
Morgen werden die Läufer zurück in ihre Heimat reisen. Mit
im Gepäck wird ein Riesenstrauß mit unvergesslichen Erinnerungen
an die vergangenen sieben Tage sein.
Bericht
vom Prolog
Bericht
von der 2. Etappe
Bericht
von der 3. Etappe
Bericht
von der 4. Etappe
Bericht
von der 5. Etappe
Bericht
von der 6. Etappe
Bericht
von der 7. Etappe
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